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Platz Gesamt Name Zeit swim 1500m Zeit Rad 40Km Zeit Run 10Km Zeit Gesamt Platz AK AK
49 Theil, Michael 0:34:20 1:17:20 0:46:11 2:37:50 6 M 50
56 Lingstaedt, Rolf 0:28:26 1:17:23 0:57:22 2:43:10 3 M 60

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SALOMON Zugspitz Ultratrail 2017

Auch im Juni 2017 verwandelten sich die Orte Grainau, Ehrwald, Leutasch-Weidach, Mittenwald und Garmisch-Partenkirchen wieder in ein Trailrun-Paradies. Für rund 2400 Sportler und Sportlerinnen aus 48 Nationen waren die Orte rund um die Zugspitze für ein Wochenende ein großartiges Zuhause. Denn vom 16. bis 18. Juni 2017 stand alles im Zeichen der siebten Auflage des SALOMON Zugspitz Ultratrail.

Auch Ingmar Uhrich und Uwe Rüping gingen bei diesem außergewöhnlichen Trailrun-Event an den Start.
Für Ingmar Uhrich war es bereits die 4te Teilnahme für Uwe Rüping war es die 1te Teilnahme am SALOMON Zugspitz Ultratrail.

101,5 Kilometer und 5.412 Höhenmeter legte Ingmar Uhrich auf der Ultra-Distanz zurück. 63,3 Kilometer und 3.285 Höhenmeter legte Uwe Rüping auf der Supertrail-Distanz zurück. Die landschaftlich reizvolle, zum Teil neue Streckenführung rund um die Zugspitze durch das Wettersteingebirge auf fantastischen Trails und vor einer atemberaubenden Kulisse entschädigte die Bergläufer für so manche Anstrengungen und die schwierigen Sichtverhältnisse in der Nacht im Schlussteil des Laufs.

Um das benötigte Equipment in der Praxis zu testen, nahmen beide im Vorfeld an verschiedenen Wettkämpfen teil. Denn beim SALOMON Zugspitz Ultratrail verpflichteten sich die Teilnehmer neben einem Laufrucksack auch eine gewisse Ausrüstung mitnehmen, um die eigene Sicherheit weiter zu erhöhen. Mit eben dieser doch recht umfangreichen und somit auch „gewichtigen“ Ausrüstung kam Uwe Rüping als 181. Gesamt und 24. in der Altersklasse nach 11:03:34 Std. ins Ziel.

Dazu zählten neben Rettungsdecke und Erste-Hilfe-Set auch ausreichend Flüssigkeit, warme und regendichte Bekleidung, ein Mobiltelefon sowie eine Stirnlampe, da das Gros der Teilnehmer das Ziel in Grainau erst nach Einbruch der Dämmerung erreichte.

Ingmar Uhrich hatte geschätzt, dass er rund 21-23 Stunden benötigen werde, aber das weiß man bei solch einem langen Rennen vorher ja nie so genau. Deshalb bin ich mit meiner Leistung und meiner Zeit von 22:22:11 Std. zufrieden" das bedeutete den 242. Platz Gesamt und 40. in der Altersklasse.

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Ein schöner Tag, im wahrsten Sinne des Wortes, war unsere Beteiligung beim 15. Sterntalerlauf in Herdecke. Nicht nur des Wetters wegen muss das mal festgehalten werden. Auch der Geldsegen, den die mehr als 800 Teilnehmer, Kinderläufe inbegriffen, eingespült haben, wird sich sehen lassen können. Mit 24 Teilnehmern waren wir eine zwar recht auffällige Gruppe mit lustigen Szenen beim Zieleinlauf. Aber wer Erster, Zweiter oder Dritter wurde zählt ja bei dieser Veranstaltung gar nicht. Wichtig ist der Spendenzweck. Und so genossen wir denn die schöne Landschaft, "fluchten" vielleicht auch über den ein oder anderen anstrengenden Anstieg: immerhin waren auf 9 km mehr als 150 Höhenmeter zu überwinden. Tut mir nur um den armen Rolf Stüwe und, vielleicht auch, Andi Klobes leid: die sind schließlich zum ersten Mal im Lauf-Teamhemd angetreten. Und dann gleich solch eine Strapaze,.

Tröstet euch: es geht auch anders , und  viiiiiiieeel angenehmer.

 

Bis dann

Franz W.

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In Fröndenberg ist es immer wieder schön zu laufen. Nun gut, das Wetter spielte bei der Austragung des 40. Ruhrtallaufes zwar nicht so richtig mit. Es war schlicht zu kalt - ganz im Gegensatz zum Vorjahr mit seinen frühsommerlichen Temperaturen. Dennoch schnitten wir mit den 21 angetretenen Aktiven glänzend ab: Es gab 7 Erstplatzierungen, 6 neue persönliche Bestleistungen und gleich drei neue Vereinsrekorde. Wann hat es das in der Dichte schon einmal gegeben?

Erstmalig trat ein zur Altersklasse M75 gehöriger Läufer in unseren blau-weißen Farben an. Und es ist Uwe Breer zu gönnen, dass er sich mit den gestoppten 30:30 min gleich in der "ewigen" Bestenliste, sprich Vereinsrekorde verewigen konnte. Lukas Eckhoff verbesserte Sebastian Kluges Leistung über 5 km - gerade mal etwas mehr ein Jahr alt - gleich um 20 Sekunden. Und Anita Basilowski konnte den bisherigen Vereinsrekord der AK W60 auch über 5 km um satte 20 sec verbessern. Herzlichen Glückwunsch!

Ihr seht, es lohnt sich also in Fröndenberg anzutreten. Ganz vorn natürlich verdient Arlindos neue persönliche Bestleistung über 10 km alle Achtung. Und auch aus Anjas Läufergruppe gibt es Positives zu melden: Markus Kaes, Michaela Wrobel und Dieter Meckfessel konnten sich ebenfalls auf der 10km-Strecke deutlich steigern. Auch hier: Herzlichen Glückwunsch.

Die Hellwegserie hat es eben in sich. Man kann das gar nicht genug betonen. Zudem waren wir mit unseren 21 Läufern und Läuferinnen auch wieder optisch sehr stark vertreten.
Nahezu jeder Anwesende wurde zur Siegerehrung aufgerufen. Etwas augenzwinkernd muss man sich allerdings eingestehen: bei den "kleinen" Läufen sahnen wir immer besonders gut ab. Aber die anderen hätten ja auch antreten können, oder?

Franz W.

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Was für ein windiger Tag!

Für’s Wetter kann ja keiner etwas. Und dennoch: Wer durchhalten will, muss halt „leiden“. Aber mal Spaß beiseite.
Das war ja gleich zu Beginn des Jahres, und das beim 1. Lauf der Hellwegserie 2015, erneut ein gelungener
Auftakt fürs Lauf Team. In Bönen wurde der 30. Lauf „Rund um Flierich“ gestartet, und damit auch gleich zum letzten
Mal auf der vertrauten Strecke. Mehrere Male waren unsere Sportler/innen auf dem Siegertreppchen vertreten, nämlich
durch Anita Basilowski (2. Platz W60), Angelika Friedemann (3. Platz W60), Volker Greis (1. Platz M45),
Arlindo Coimbra (1. Platz M40), Lukas Eckhoff (2. Platz MHK) und durch Uli Jauer (2. Platz M55). Und zudem gingen
wir mit 27 vorangemeldeten Teilnehmern - am Ende waren es dann gar 30(!) - als stärkste Vereinsgruppe durch.
Ist doch schon mal ein toller Erfolg. Jedoch schon vor dem Start hieß es, „Der Wind kostet allein schon 2 Minuten!“ –
Und so traf es für die meisten auch ein. Schade, so kam zum Beispiel Arlindo um eine neue Bestzeit herum,
denn aus 40:22 min, die für ihn gestoppt wurden, hätten auch mal eben 38:22 werden können. Das wird schon noch,
Arlindo! Das Jahr ist noch jung!

Neue Auftritte warten auf uns, als nächstes wohl sicher in Hamm. Die Hammer Serie mit ihren 3 Läufen beginnt schon
in 14 Tagen. Der 10-er Wettkampf wird am 25. Januar gestartet. Nichts wie anmelden! Man kann nur Mut dazu machen,
denn wer alle drei Läufe hinter sich gebracht hat, weiß endgültig, wie gut das Jahr für ihn/sie werden wird und
wo er/sie leistungsmäßig steht. Hand aufs Herz: Da ist was dran.