Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Wochenlanges Training hat sich bezahlt gemacht

Nicht allzu hoch hingen die Erwartungen beim 3. Phoenixsee Halbmarathon. Und das war auch gut so, denn die unerwartete Hitze hat allen Beteiligten zu schaffen gemacht. Und dennoch ist es bewundernswert, wie sich im Verlauf der wochenlangen Vorbereitungen immer mehr Vereinsmitglieder dazu durchgerungen haben:
"Jetzt melde ich mich auch noch an!" Mit 45 Voranmeldungen - tatsächlich waren „nur“ 40 Einzelläufer am Start - plus zwei Staffeln haben wir eine besondere Ehrung vom Veranstalter in Dortmund erhalten. Wir bekamen - über die Vermittlung von Michael Tracz – plötzlich und fast unerwartet, eine Urkunde, die uns als vereinsstärkste Gruppe ausweist. Nicht nur das ist ein Erfolg. Auch so manche Einzelleistung kann sich durchaus blicken lassen. Ob das nun Uli Jauers Spitzenzeit von 1:35 Std. ist, oder - ganz im Kontrast dazu - Uwe Friedemanns Geduld, alle seine Schäfchen heil über die Ziellinie zu bringen. Letztendlich waren alle Beteiligten zufrieden, überhaupt durchgehalten zu haben. Lasst Euch das - gemeint sind die 17 Debutanten/innen - nicht zur Abschreckung gereichen:
Nicht immer ist es so unerwartet warm am Wettkampftag. Hauptsache, Ihr seid unbeschadet ins Ziel gekommen und bereut es nicht, die ganzen Strapazen auf euch genommen zu haben. Nicht umsonst sprach der Luftballon, der Elke Tracz überreicht wurde als Glückwunsch für ihren ersten Halbmarathon, genau dies aus. Gut gemacht, Michael.

Noch schöner war denn anschließend die Stimmung im Lokal bzw. im Biergarten vom Haus Rodenberg in Aplerbeck. Jeder Teilnehmer, der verspätet eintraf, wurde bejubelt. Und alleine diese Wahrnehmung, die Tatsache, dass man nicht nur an sich denkt, sondern auch die Leistung des anderen zu würdigen weiß, spricht Bände. Bände über unseren guten Zusammenhalt im Verein. Und dass letztendlich die Radfahrtruppe - ob nun unter Florijans Leitung oder ob ganz individuell angereist – die Stimmung auf der Strecke und später im Lokal noch aufzuheizen wusste, ist schon genial.

Lauf Team: Weiter so!

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Fotos vom 100. Marathon findet Ihr unter folgendem Link
Fotos 100. Marathon Markus Sembach

vielen Dank an

Peer Schmidt-Soltau / www.spassamlaufen.de

für die tollen Fotos

 

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Lauf-Euphorie ohne Ende bei Markus Sembachs 100. Marathonlauf

Bei aller Begeisterung für die deutsche Fußballnationalmannschaft und ihre derzeitigen Erfolge in Brasilien, in Unna ging heute, am Samstag, dem 12.7.2014, wirklich „die Post ab“. Und das noch deutlicher als in Rio de Janeiro. Schließlich ging es um den 100. Marathon von Markus Sembach. Und da war, was das Lokalkolorit betrifft, wirklich allerhand los auf den Straßen zwischen Kamen-Heeren, seinem Wohnort in der Lenningser Straße, und dem Bornekamp. Gleich 13 Teilnehmer konnte Markus davon überzeugen, die volle Distanz mit ihm zu laufen, ob das nun seine Gäste waren, drei gestandene Läufer aus dem Club der 100-Marathon-Läufer, ob mit Christina Brackelmann, Hartmut Hempel und Gerald van Elzen drei Sportler von den Laufsportfreunden Unna 2000, oder die 6 Läufer und Läuferinnen aus unseren eigenen Reihen. Jedenfalls gebührt Markus nicht allein der Glückwunsch für den überstandenen 100. Lauf in seiner persönlichen Läuferkarriere. Nein, auch den Organisatoren am Rande muss ein dickes Lob ausgesprochen werden. Als da wären: Barbara Sembach, die unter Verzicht auf gemeinsame Freizeit ihrem Ehemann dieses Event überhaupt erst ermöglicht hat, Florijan Faller mit seinem Talent zur Organisation außergewöhnlich erlebnisreicher Events mit „Spaßcharakter“, Uwe Friedemann und Ulla Lönne-Wiemann, die die Läufer im Bornekamp mit Getränken (Wasser, Säfte, Coca Cola u.a.) versorgt haben und einige andere „stillen“ Helfern, die sich im Verlauf der Vorbereitung eingebracht haben. So z.B. Gerd Zienczyk, der das WDR-Team auf uns aufmerksam gemacht hat, Norbert Kalkbrenner, verantwortlich für die Urkundendruck, und, last but not least, Uwe Rüping, verantwortlich für den Informationsfluss schon Wochen vor dem Lauf-Event. Allen gebührt hier Anerkennung für ihren Einsatz. Blieben noch zu erwähnen die zahlreichen Läufer und Läuferinnen, die sich im Bornekamp an der zweimal zu durchlaufenden Runde von jeweils knapp 11 Kilometern beteiligt haben und/oder diejenigen, die bei der abschließenden Etappe vom Bornekamp zurück in die Lenningser Straße nach Kamen-Heeren   – ebenfalls fast 11 Kilometer, und das bei großer Hitze – mitgelaufen sind. Nicht nur mit der Fernsehkamera, sondern auch mittels digital erstellter Fotos konnte so manches Highlight festgehalten werden.

Das Erreichen des Ziels auf dem Grundstück von Barbara und Markus bedeutete keineswegs das Ende der Veranstaltung. Die Schar der Gratulanten, inklusive der Eltern von Markus, wurde immer größer - das Fernsehteam hatte inzwischen ihre Ausrüstung wieder eingepackt - und die Fete ging bei strahlendem Sonnenschein erst richtig los. Die Eheleute Anja und Thomas Rosin plus ihrem Nachwuchs Klemens, Anke Gebauers Ehemann und deren drei Kinder, als auch Martin Gelfuß, der verletzungsbedingt noch immer nicht wieder laufen kann, tauchten bei der Fete auf, um nur Einige zu nennen!!! So dauerte der Abschluss des sportlichen Teils denn auch sicherlich noch etwas länger, als so mancher gestandene Läufer in unseren Reihen normalerweise so aushält. Alle Achtung gilt hier – und das sollte nicht unerwähnt bleiben - auch den Neuen im Verein: Kirsten Henkel, Markus Kaes, Kathrin und Markus Liebig, Christopher Althaus und seine Freundin Sarah, Carsten von Wenserski plus Ehefrau Birgit - beide z.Zt. leider verletzt - , Sandra Möhleke und Bernd Richter, Ehemann von Alex Richter. Letztere strahlte ganz besonders, da sie heute zum ersten Mal überhaupt, genauso wie zwei weitere Läufer vom Lauf Team, ihren ersten Marathon in 5 Std. 54:36 min bestritten hat.

Entscheidende Szenen waren denn auch, durch das bestellte WDR-Team ins Fernsehen gestellt, am selben Abend um 19:30 Uhr im Studio Dortmund zu sehen.

Eine bessere Werbung - und da waren sich alle einig - kann das Lauf Team Unna gar nicht haben, und alle im Lauf Team Unna - nicht nur die Anwesenden - wissen die Leistung von Markus Sembach schon richtig zu würdigen bzw. auch einzuschätzen.

Schlussendlich gilt der Satz:

Distanz ist was Dein Kopf draus macht!

Ich hoffe, ich habe mit diesen Zeilen, die für die Beteiligten bestimmt sind, niemand vergessen.

Zum Abschluss noch einmal:

Herzlichen Glückwunsch, Markus.

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Ich möchte kurz von einem außergewöhnlichen Lauf berichten.
Am 5.7. habe ich an dem Fünf Seen Lauf in Schwerin teilgenommen,
hatte für die 15km Strecke gemeldet (es gab noch 10 u. 30km)
schon bei der Startnummernabholung hat man mir gesagt, ich solle Kräfte  sparen,
da die letzten 4km besonders besonders anstrengend würden.
Ich wollte schon auf 10km runter melden, da es hier auch noch sehr warm und schwül ist.
Es war tatsächlich eine Strecke ...,Start am Schloss, Seepromenade, Schlossgarten,
dann Wald, Schrebergärtenanlagen mit erfrischenden Schlauchduschen von den Schwerinern,
Kopfsteinpflaster, Kieswege, Asphalt, Steigungen und wieder runter und dann kam es:
ausgefahrene Wiesenwege, steil, wieder runter mit der Krönung zweier Steigungen die auch von
den "Profis" nicht mehr gelaufen, sondern rauf gegangen wurden, immer wieder dachte man,
gleich geschafft, doch hinter der nächten Biegung  ging's rauf/runter weiter mit dem Zieleinlauf,
immer noch Wiese, die auch noch eine leichte Steigung hatte. Geschafft!!! Hat auch Spass gemacht,
Hunderte waren genau so froh und zufrieden es geschafft zu haben.

Grüße ,
Monika

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Hallo,
dieses Jahr habe ich es wieder geschafft erfolgreich am Nordseelauf teilzunehmen. Wie beim letzen Mal auch, habe ich es geschafft den 2. Platz in der Gesamtwertung und diesmal sogar den 1. in der Alterklasse zu belegen.

Meine einzelnen Zeiten jeder Läufe sind:

Esens-Bensersiel:             1AK     2 Gesamt    1:01:16min      13,4km
Wangerooge:                    1AK     2 Gesamt       42:42min        9,6km
NOrderney:                       1AK     2 Gesamt       55:57min      12,0km
Baltrum:                            1AK     2 Gesamt       47:26min      10,6km
Wurster Nordseeküste:     1AK     2 Gesamt      20:57min         5,5km
Bremerhaven                    1AK     2 Gesamt      46:30min       10,2km
Neuwerk-Cuxhaven          1AK     3 Gesamt      56:16min       11,9km
 
Mit dem Wetter hatten wir richtig Glück. Es war sonnig - warm. Zum Glück war es nur am ersten Tag windig, fast stürmisch, was uns den Rückweg übern Deich ziemlich schwer gemacht hat. Ansonsten war es eine super schöne Tour, mit netten Leuten und ich hoffe das ich es nächstes Jahr wieder schaffe mit zu fahren.
 
Marit Bergmann